Angebote für ältere und hilfebedürftige Personen


Eine ganz besondere Entwicklung, namentlich die demografische Entwicklung in Deutschland, sorgt seit geraumer Zeit für Schlagzeilen.
Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, bleibt lange geistig fit und scheut dazu den Gedanken an eine stationäre Pflegeeinrichtung.

Die Bundesregierung unterstützt seit geraumer Zeit die Aktion „Lieber Daheim statt Heim“, solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden. Das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch.
Einige Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig, eine weitere Vielzahl benötigt Hilfe zu Hause, ohne eine Pflegestufe zu haben. Ein Teil wird hiervon ambulant zu Hause durch Pflegedienste versorgt, zuweilen auch mit den sogenannten „Niederschwelligen Dienstleistungen“ – kein freundliches Wort für jenen Dienst, wie Einkaufen, Abwasch erledigen, Schriftwechsel und Post bearbeiten oder gar aus der Zeitung vorlesen.

Neben vielen ehrenamtlichen Angeboten zur „Senioren- oder Alltagsbetreuung“, ergreifen bundesweit viele Kurz- und Langzeitarbeitslose Menschen, überwiegend Frauen, die Möglichkeit, sich zum „Qualifizierten Seniorenbetreuer/in“ nach §45 oder §87b (IHK)“ ausbilden zu lassen. Nach dieser Fortbildung sind sie in der Lage, sowohl in stationären als auch ambulanten Pflegeeinrichtungen eingesetzt zu werden. Das bisher benötigte Pflegefachpersonal wird spürbar entlastet – ganz nebenbei entstehen neue Arbeitsplätze.
Seit mehr als 3 Jahren mehrt sich die Zahl der selbstständigen Dienstleistungsunternehmen im Bereich Senioren. Alltagsbegleiter, Seniorenservice, Seniorenbegleiter, Seniorenbetreuer bis hin zum Seniorengesellschafter – eine breite Palette für oftmals die gleiche Dienstleistung.
Auf der bundesweit ersten Suchplattform www.dewia.de finden die Nutzer neben diesen „Senioren-Dienstleistungsunternehmen“ auch eine breite Auswahl aus dem Bereich Anwalt und Notar, Handwerker die z.B. den barrierefreien Umbau realisieren, mobile Dienstleister wie z.B. mobiler Frisör oder Fußpfleger über Augenoptiker bis hin zur Wohn- und Pflegeberatungsstelle. In über 20 Rubriken sind hier eine Vielzahl benötigter Handwerker oder Dienstleistungsunternehmen aufgeführt, die einen langen oder längeren Aufenthalt zu Hause ermöglichen können. Dewia bedeutet hier treffend: „Der Weg ins Alter“.
Zusätzlich bietet dewia eine Menge Information und Hilfestellung für Existenzgründer. Von der Subdomain bis hin zur Visitenkarte – hier profitieren die Existenzgründer von der mehrjährigen praktischen Erfahrung als Seniorenbegleiter vom Geschäftsführer Gregor Kloeters.
Dewia – Der Weg ins Alter ist seit Mai 2010 im Netz zu finden. Es ist ein Projekt von www.seniorenimnorden.de. Das Angebot in den Bundesländern wächst stetig an. Hier entsteht eine Datenbank für Gesamtdeutschland zu den Themen „Hilfe im Alltag, Seniorenhilfe, Handwerk, Optiker und Hörgeräteakustiker, Erbe und Testament, Rund um Trauer oder auch mobile Dienstleistungsunternehmen.“ Das Ehrenamt ist ebenso ein Thema auf dewia.de wie auch die Vereine und Verbände. Alles aus einer Hand – Dewia.


Dewia – Der Weg ins Alter
Högertwiete 6
25337 Elmshorn
Tel: 04121-2779601
Fax: 04121-2779602
Mail: presse@dewia.de
Web: www.dewia.de

Quelle: www.dewia.de

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2 Antworten

  1. Wirklch sehr informativ! Werde aufjedenfall wieder kommen. Danke fuer den Beitrag.

    Gruss
    Andres

  2. Wieder so eine Alibiveranstaltung der Poilitik. Man glaubt doch nicht allen Ernstes, dass man damit eine flächendeckende notwen dige Versorgung und Betreuung hinbekommen würde.

    Dewia finde ich gut: nach anfänglichem Zögern “…schon wieder eine Datenbank…”, habe ich mich etwas intensiver mit der Seite auseinadnergesetzt und muss sagen, dass sie richtig gut, informativ und nach am Menschen ist. Ich werde sicher öfter hier sein.

    Viele Grüße
    werner

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