Mehr Senioren suchen Trost im Alkohol


Essen(gk) Zusammengenommen liegt die Zahl der Senioren die in den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen in Deutschland offiziell mit ihrer Alkoholsucht kämpfen, bei rund 7%. Klingt nicht viel angesichts der rund 2,2 Millionen Pflegebedürftigen, wenn es da nicht die berühmte Dunkelziffer gäbe. Der Verlust eines geliebten Menschen oder auch andere traumatische Erlebnisse (Kriegsgeschehnisse etc.) sind nicht selten die Auslöser beim Griff zur Flasche. Weiterlesen

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Wohnen im Alter der Zukunft


Hamburg/Berlin(gk) Das Pflege- bzw. Altersheim ist noch fern. Die künftigen Senioren wollen anders wohnen, als die heutigen Senioren. Schönes wohnen mit Internet, Fitnesscenter und Wellnesoase. Sportliche Aktivitäten oder Reisen wird eher geplant als das bloße „rumsitzen“. „Alt werden und jung bleiben – Wohnwünsche und Lebensstile der Generation 50plus“ ist der Titel einer Studie des Karlsruher Instituts für Geographie und Geoökologie. Weiterlesen

emporia verschenkt Nordic-Walking Stöcke


Düsseldorf/Frankfurt Zum Verkaufsstart des Mobiltelefons emporiaELEGANCEplus verschenkt emporia Telecom unter dem Motto „Mobil und aktiv mit emporia“ jetzt 3.000 Paar Nordic Walking-Stöcke in den Shops der Deutschen Telekom an die ersten Käufer des Gerätes. Weiterlesen

Preisvergleich beim Bestatter – lohnt sich das?


Berlin Sterbefälle werden für immer mehr Bürger zu einem finanziellen Problem. Es wird für sie zunehmend schwieriger, die Kosten für eine würdige Bestattung aufzubringen. Leider fehlt oftmals eine klare Transparenz bei der Preisgestaltung für Bestattungen. Weiterlesen

Mehr Insolvenzen bei Senioren


Nürnberg Wie die Nürnberger Zeitung unter Berufung auf Informationen der Creditreform Nürnberg Aumüller berichtet, sind unter den Neu-Insovenzen in Franken, auch immer häufiger Senioren. Weiterlesen

Wo suche ich meine Hilfe?


 

Hamburg

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, bleibt lange geistig fit und scheut dazu den Gedanken an eine stationäre Pflegeeinrichtung. Die Bundesregierung unterstützt seit geraumer Zeit die Aktion „Lieber Daheim statt Heim“, solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden. Das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch. Einige Millionen Menschen sind derzeit pflegebedürftig, eine weitere Vielzahl benötigt Hilfe zu Hause, ohne eine Pflegestufe zu haben. Ein Teil wird hiervon  ambulant zu Hause durch Pflegedienste versorgt, zuweilen auch mit den so genannten „Niederschwelligen Dienstleistungen“ – kein freundliches Wort für jenen Dienst, wie Einkaufen, Abwasch erledigen, Schriftwechsel und Post bearbeiten oder gar aus der Zeitung vorlesen. Neben vielen ehrenamtlichen Angeboten zur „Senioren- oder Alltagsbetreuung“, ergreifen bundesweit viele Kurz- und Langzeitarbeitslose Menschen, überwiegend Frauen, die Möglichkeit, sich zum „Qualifizierten Seniorenbetreuer/in“ nach §45 oder §87b (IHK)“ ausbilden zu lassen. Nach dieser Fortbildung sind sie in der Lage, sowohl in stationären als auch ambulanten Pflegeeinrichtungen eingesetzt zu werden. Das bisher benötigte Pflegefachpersonal wird spürbar entlastet – ganz nebenbei entstehen neue Arbeitsplätze.

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Angebote für ältere und hilfebedürftige Personen


Eine ganz besondere Entwicklung, namentlich die demografische Entwicklung in Deutschland, sorgt seit geraumer Zeit für Schlagzeilen.
Die deutsche Bevölkerung wird immer älter, bleibt lange geistig fit und scheut dazu den Gedanken an eine stationäre Pflegeeinrichtung.

Die Bundesregierung unterstützt seit geraumer Zeit die Aktion „Lieber Daheim statt Heim“, solange wie möglich in den eigenen 4 Wänden. Das wünscht sich nahezu jeder ältere Mensch.
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